Muskel und Wadenkrämpfe

Die Folgen von Magnesiummangel

Muskel- und Wadenkrämpfe sind die häufigsten Folgen eines Magnesiummangels, doch auch Kopfschmerzen können mit einem Mangel an Magnesium zusammenhängen.
Magnesium bei Muskel- und Wadenkrämpfen

Magnesium bei Muskel- und Wadenkrämpfen

Wadenkrämpfe sind vielen Menschen nur allzu vertraut. Oft treten sie nachts auf. Häufigste Ursache ist ein Magnesiummangel.

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Magnesium bei Muskelverspannungen

Magnesium und B-Vitamine bei Verspannungen

Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur können z.B. die Folge von hoher Anspannung, psychischer Druck und Arbeiten am PC sein. Auch Zuckungen des Augenlids und Kribbeln in den Fingern können Anzeichen eines Magnesiummangels.

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Magnesium und Sport

Magnesium und Sport

Um Muskelfunktion und Leistung langfristig zu erhalten, sollten Sportler den entstandenen Magnesium- und Flüssigkeitsverlust nach dem Sport schnell ausgleichen.

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Magnesium in der Schwangerschaft

Magnesium in der Schwangerschaft

Schwangere weisen oftmals eine Magnesiumunterversorgung auf. Grund dafür ist der steigende Magnesiumbedarf für das Wachstum des Kindes. Der Magnesiumbedarf kann nicht immer über die Nahrung ausreichend gedeckt werden.

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Magnesium in der Stillzeit

Magnesium in der Stillzeit

Durch das Stillen geben Mütter einen Teil des Magnesiums an ihre Kinder ab. Daher ist es besonders wichtig einer Magnesiumunterversorgung vorzubeugen.

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Magnesium für Stress

Magnesium & B-Vitamine bei Stress

Magnesium wird auch als „Anti-Stress-Mineral“ bezeichnet. Denn es hemmt die Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin.

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